Informationssicherheit

Informationssicherheit dient dem Schutz vor Gefahren bzw. Bedrohungen, der Vermeidung von wirtschaftlichen Schäden und der Minimierung von Risiken. In der Praxis orientiert sich die Informationssicherheit im Rahmen des IT-Sicherheitsmanagements unter anderem an der internationalen ISO/IEC-27000-Reihe. Im deutschsprachigen Raum ist ein Vorgehen nach IT-Grundschutz verbreitet.

Ist Informationssicherheitsmanagement ein Thema für den Mittelstand?
Durchaus. Ein auf den Unternehmenszweck und –Größe angepasstes ISM hilft bei der Vergegenwärtigung der eigenen tatsächlichen Risikolage und schafft den Rahmen für die optimale Nutzung der Investitionen in IT-Sicherheitstechnik.
Darüber hinaus haben Nachweise des strukturierten Umgangs mit den technisch-organisatorischen Maßnahmen der IT-Sicherheit eine neue Bedeutung erlangt:

  • als verpflichtende Vertragsgrundlage von Auftragsdatenverarbeitung im Datenschutz
  • als vertragliche Voraussetzung für die Zusammenarbeit mit bestimmten Branchen (Energie, Automobil, Finanzwirtschaft u.v.m.)
  • als Erleichterung für die Erlangung von Versicherungsschutz gegen Cyberrisiken
  • Individuelle Anpassung an das Userverhalten im Unternehmen.
Die Chancen der Digitalisierung sind nicht ohne Risiken zu haben. ISM ist der Schlüssel zur Risikobeherrschung und zur nachhaltigen Erschließung dieser Chancen.

Westfalen IT unterstützt beim Aufbau und dem Betrieb eines ISMS. Es empfiehlt sich, sich an einem der gängigen Standards zu orientieren, wie z.B. ISO27001.

Vorteile durch die Einführung eines ISMS nach ISO 27001:

  • Ein einheitliches und zentral gesteuertes Managementsystem
  • Höhere Sicherheit und Transparenz der (IT-) Geschäftsprozesse
  • Effektives Monitoring und Steuerung von IT-Risiken